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	<title>SCHWINDELfREI</title>
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	<description>SCHWINDELFREI 3 im November 2012</description>
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		<title>Termin schwindelfrei 2012: 13. bis 16. September 2012!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<title>Vielfalt der Brachen bei schwindelfrei 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Produktionen von Künstlern aus der Metropolregion ausgewählt Die Theaterproduktionen des diesjährigen schwindelfrei Festivals unter dem Motto „Plündert die Brachen!“ stehen fest: Aus rund 20 Bewerbungen von Künstlern der gesamten Metropolregion wurden fünf Konzepte ausgewählt. Sie werden vom 13. bis 16. September 2012 uraufgeführt. Das Festival schwindelfrei wird vom Kulturamt Mannheim alle zwei Jahre ausgerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Produktionen von Künstlern aus der Metropolregion ausgewählt</strong></p>
<p>Die Theaterproduktionen des diesjährigen schwindelfrei Festivals unter dem Motto „Plündert die Brachen!“ stehen fest: Aus rund 20 Bewerbungen von Künstlern der gesamten Metropolregion wurden fünf Konzepte ausgewählt. Sie werden vom <strong>13. bis 16. September 2012</strong> uraufgeführt. Das Festival schwindelfrei wird vom Kulturamt Mannheim alle zwei Jahre ausgerichtet.</p>
<p>„Nach einem gelungenem Auftakt 2009 als Beitrag der Mannheimer freien Theaterszene zu den Internationalen Schillertagen, hat das Kulturamt schwindelfrei erfolgreich ausgebaut. Erstmals richtet sich das Festival in diesem Jahr an Künstlerinnen und Künstler aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Schwindelfrei fördert so die Vernetzung der freien Theater untereinander und macht die Szene für ein breites Publikum erlebbar. Ich begrüße diese positive Entwicklung und wünsche den ausgewählten Produktionen viel Erfolg“, so Kulturbürgermeister Michael Grötsch.</p>
<p>„Die eingereichten Bewerbungen zeigen uns, dass es dem Festival mit den Kuratoren Martin Baasch und Phillip Koban und ihrer Themensetzung gelingt, einen wichtigen Impuls in die Szene zu geben. Daher war es für uns auch besonders interessant, dass viele Bewerber in völlig neuen Konstellationen angetreten sind. Wir interpretieren das so, dass die Theaterschaffenden schwindelfrei auch als Laboratorium für neue ästhetische Formen und für neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit verstehen“, erläutert Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamts.</p>
<p>Die Heidelbergerin <strong>Rose Beermann</strong> widmet ihre Tanzperformance <strong>„A brand new species“</strong> dem evolutionären Potential von Brachliegendem als jenen Freiräumen, in denen Kategorien der Identitätszuschreibung neu gedacht und andersartige Lebensformen entstehen können.</p>
<p>Ungewohnte Tischgesellschaften dürfte die Theaterperformance des Künstlerkollektivs <strong>Fräulein Wunder AG</strong> um die Viernheimerin <strong>Anne Bonfert</strong> zusammenführen. Ausgehend von der für Mensch und Tier gleichermaßen existentiellen Nahrungssuche im städtischen Raum, untersucht <strong>„GEGenESSEN – ein Bankett für Tiere und andere Gäste mit der Fräulein Wunder AG“</strong> deren wechselhafte Koexistenz und lädt zum gemeinsamen Mahl.</p>
<p><strong>Anna Peschke</strong> aus Haßmersheim richtet mit <strong>„Das Kasino“</strong> nun eine Spielhölle in Mannheim ein – und bringt den Stargeiger und tragischen Glückspieler Niccolò Paganini gleich mit in einem spielerischen Theaterabend voll Neuer Musik und fantasievoller Objekte.</p>
<p>Das brachliegende Selbst ist Ansatzpunkt von <strong>„Ich bin Viele (Die kleine Meerjungfrau)“</strong> des Regisseurs <strong>Sebastian König</strong> und der Mannheimer Schauspielerin <strong>Monika-Margret Steger</strong>. Im überdimensionalen Figurentheater samt weiteren realen Darstellerinnen und Live-Band spinnen sie Andersens Märchen fort und dekonstruieren die Mythen um Meerjungfrauen und Weiblichkeit.</p>
<p>Das Ensemble des freien Mannheimer Theaters <strong>TiG7</strong> begibt sich auf eine Expedition zu vergessenen und verlassenen Orten der Stadt. In einer interaktiven Tour wird das Publikum den Spuren eines Menschen folgen, den <strong>„Der Schatten der Brache“</strong> (Arbeitstitel) zum Phantom werden ließ.</p>
<p>Das Motto „Plündert die Brachen!“ ist als Aufruf zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Leerflächen und nicht definierten Räumen zu verstehen. Brachen sind verlassene Orte mit einst klarer Funktion, Orte im Stillstand zwischen Vergangenheit und Zukunft mit zu entdeckendem Potential. Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar sind akut geprägt von urbanen und ökonomischen Veränderungen des letzten Jahrzehnts und so vor die Frage gestellt, wie sich die brachliegenden Potentiale nutzen lassen. ‚Brache’ kann sich im übertragenen Sinne aber auch auf menschliche Zustände und Situationen beziehen oder zeitlich eine Art Übergangsphase beschreiben. Einen Zwischenzustand, in dem etwas zerfällt und verschwindet, um sich dann mit frischer Kraft in neue Richtungen zu entwickeln.</p>
<p>Als alles andere als brachliegend haben die Kuratoren Martin Baasch und Phillip Koban die Freie Tanz- und Theaterszene anhand der vielfältigen und kreativen Bewerbungen erlebt: „Die Auswahl fiel uns aufgrund der hohen künstlerischen Qualität wirklich nicht leicht. Mit vielen Künstlerinnen und Künstlern haben wir uns auch persönlich getroffen, um sie kennen zu lernen und eingehender über die Konzepte zu sprechen. Das enorme Potential der Szene gehört erkannt und gestärkt und wir freuen uns, dass das Kulturamt Mannheim diesen fünf ermöglicht, ihre Ideen im Rahmen von schwindelfrei 2012 umzusetzen.“</p>
<p>In Kürze werden die Künstler mit den Proben beginnen. Sie werden vom Kulturamt Mannheim mit einem Produktionsbudget ausgestattet und von den Kuratoren organisatorisch und inhaltlich mit Rat und Tat unterstützt. Das Publikum ist eingeladen, den Produktionsprozess zu begleiten. Bereits im Vorfeld des Festivals sind öffentliche Proben und Gesprächsrunden geplant. Zu erleben sind die fertigen schwindelfrei-Produktionen 2012 dann vom 13. &#8211; 16. September 2012 in Mannheim.</p>
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		<title>Plündert die Brachen! Ausschreibung für Festival im September 2012!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschreibungstext und Bedingungen zum download:  Ausschreibung_schwindelfrei_2012 Bewerbungsbogen_Schwindelfrei_2012 Ergänzung Bewerbungsformular SCHWINDELFREI 2012 Kalkulation_Schwindelfrei_2012 Das biennale Produktionsfestival schwindelfrei  richtet sich 2012 erstmals auch an KünstlerInnen aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Ziel des vom Kulturamt der Stadt Mannheim veranstalteten Festivals ist es, die regionale Szene auf einer spannenden Plattform zu präsentieren, und zeitgenössische Neuproduktionen zu initiieren. schwindelfrei möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschreibungstext und Bedingungen zum download:<span style="color: #800080;"><a href="http://www.schwindelei.de/wp-content/Ausschreibung_schwindelfrei_2012.pdf"><span style="color: #800080;">  Ausschreibung_schwindelfrei_2012</span></a></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.schwindelei.de/wp-content/Bewerbungsbogen_Schwindelfrei_20123.doc"><span style="color: #800080;">Bewerbungsbogen_Schwindelfrei_2012</span></a></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.schwindelei.de/wp-content/Ergänzung-Bewerbungsformular-SCHWINDELFREI-20121.pdf"><span style="color: #800080;">Ergänzung Bewerbungsformular SCHWINDELFREI 2012</span></a></span></p>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://www.schwindelei.de/wp-content/Kalkulation_Schwindelfrei_20121.doc"><span style="color: #800080;">Kalkulation_Schwindelfrei_2012</span></a></span></p>
<p>Das biennale Produktionsfestival schwindelfrei  richtet sich 2012 erstmals auch an KünstlerInnen aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Ziel des vom Kulturamt der Stadt Mannheim veranstalteten Festivals ist es, die regionale Szene auf einer spannenden Plattform zu präsentieren, und zeitgenössische Neuproduktionen zu initiieren. schwindelfrei möchte Anreiz zu neuen Ästhetiken und Arbeitsweisen geben, Kommunikationsplattform und Netzwerk der Szene selbst sein und neue ZuschauerInnen für die freien Darstellenden Künste begeistern.</p>
<p>„schwindelfrei ist ein wichtiger Bestandteil unserer Förder- und Entwicklungsstrategie für die Freien Theater. Das Festival bietet der Freien Theaterszene einen Anreiz, sich zu einem gemeinsamen Thema zu präsentieren. Mit schwindelfrei können wir die Lebendigkeit, Qualität und Vielfalt der Freien Theaterszene zeigen, neue Publikumskreise erschließen und überregional auf unsere Szene aufmerksam machen,“ erläutert Kulturbürgermeister Michael Grötsch die Bedeutung des Festivals für die Mannheimer Kulturlandschaft.</p>
<p>Als Impulsgeber für die regionale Szene verstehen sich auch die Kuratoren des kommenden Festivals Martin Baasch und Phillip Koban. Beide verbindet neben ihrer Erfahrung im Sprech- und Tanztheater die künstlerische und organisatorische Tätigkeit am Mousonturm Frankfurt für das ebenfalls produzierende, experimentelle Festival Plateaux.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses junge Kuratorenteam gewinnen konnten,“ sagt Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamts der Stadt Mannheim. „Beide haben bereits Einblick in die regionale Szene gehabt, bringen ergänzend zu dieser Regionalkenntnis kreative und ästhetische Anspruchshaltungen mit, mit denen sie das Festival weiterentwickeln werden. Von ihrer hervorragende Vernetzung im nationalen und internationalen Kontext erwarten wir Synergieeffekte für die regionale Szene.“</p>
<p><strong>Der thematische Zugriff 2012</strong></p>
<p>Das Produktionsfestival schwindelfrei steht 2012 unter dem Motto `Plündert die Brachen!´ <span style="color: #800080;"><span id="more-1225"></span></span>und versteht sich als Aufruf zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Leerstellen, Zurückgelassenem, Überresten und nicht definierten Orten. Brachen sind temporär verlassene Orte, die vielleicht vor gar nicht langer Zeit eine klare Funktion hatten, Teil einer urbanen Struktur waren, Teil einer Gemeinschaft, Teil eines größeren Ganzen. Brachen sind Plätze im Stillstand, Orte und Momente des Nicht-Mehr und Noch-Nicht. Einerseits definiert durch das, was dort einmal stattgefunden hat, andererseits ausgerichtet auf eine noch nicht klar zufassende Zukunft.</p>
<p>Aber was soll man plündern in einer Brache, zwischen wildwüchsigen Pflanzen und nicht mehr genutzten Gebäuden? Was sich aneignen an einem Ort der verlassen und unbestimmt ist, der „brach“ liegt? schwindelfrei 2012 will da suchen, wo es scheinbar nichts zu suchen gibt. Mannheim und große Teile der Metropolregion sind geprägt von den urbanen und ökonomischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Ganze Straßenzüge scheinen leer zu stehen, wo andernorts hektischer Bauboom herrscht und mit dem kontinuierlich erfolgenden Abzug der Militärkräfte ist die Frage der Nutzung von Brachflächen nur noch brisanter.</p>
<p>Nährboden vitaler Kulturlandschaft</p>
<p>Anders verstanden bildet die Brache in der Dreifelderwirtschaft etwa die fruchtbare Basis einer Kulturlandschaft, sorgt für neue Energien und Nährstoffe, ohne die der Ertrag der Felder schrumpft und Pflanzen verkümmern. Diese wichtige Funktion als Impulsgeber, Keimzelle und Experimentierfeld Darstellender Künste jenseits der allseits wahrgenommen Massen- oder Hochkultur hat die Freie Szene inne. schwindelfrei 2012 möchte das Augenmerk der Bevölkerung der Metropolregion auf Vitalität und Reichtum der Szene lenken, Ungewohntes und Unvermutetes entdecken lassen und somit eine Plattform des Austauschs von KünstlerInnen und (neuen) Publikumskreisen sein.</p>
<p>Kreative und innovative Spurensuche</p>
<p>schwindelfrei 2012 fordert KünstlerInnen und Künstlergruppen aus der Metropolregion Rhein-Neckar auf dem nachzuspüren, was brachliegt. Gefragt sind künstlerische Projekte aus den Bereichen Theater, Performance und Tanz im weitesten Sinne, was ausdrücklich spartenübergreifendes Arbeiten und orts- sowie projektspezifische Formate einschließt. Die eingereichten Projekte sollten Bezug zum genannten Thema und nach Möglichkeit zur Region haben. „Brachen“, die es zu „plündern“ gilt, können vom realen Ort bis zum fiktiven Stadtarchiv, vom Zettelkasten bis zum vergessenen Theatertext, von der konkreten sozialen Situation eines Viertels bis zur wieder entdeckten Geschichte eines Gebäudes und zur utopischen Verlängerung dieser Geschichten reichen. „Brachen“ kann aber auch im übertragenen Sinne als Periode des Übergangs, des Wandels und der Grenzüberschreitung verstanden werden.</p>
<p>Die Projekte können sich also mit konkreten, geografischen Räume und Orten beschäftigen und die gefunden Spuren kreativ aus- und bewerten. Sie können als ortsspezifische Aufführungen und interaktive Installationen auch auf selbst Brachen stattfinden, was aber keineswegs ein Muss ist! Ein Beispiel einer konkreten Brache zur künstlerischen Auseinandersetzung wäre der mittlerweile abgerissene Palast der Republik in Berlin, dessen einstiger Standort auf seine Bebauung mit dem wiedererrichteten Stadtschloss wartet. Denkbar ist aber genauso gut die Auseinandersetzung mit einer gesellschaftlichen oder persönlichen Lebenssituation des Umbruchs und Brachliegens, mit ihrem Umstand und Potential. Etwa der nationalen Situation eines Landes im Umbruch zwischen Vergangenheit und Zukunft im Zuge des „arabischen Frühlings“, der liminalen Erfahrung eines Wachkomapatienten oder gar der Identitätsproblematik bezüglich Fragen der doppelten Staatsbürgerschaft.</p>
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		<title>Martin Baasch und Phillip Koban sind die Kuratoren schwindelfrei 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Resultat eines Ausschreibungsprozesses, bei dem sich rund 30 Kuratoren aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland bewarben, läd das Kulturamt Mannheim nun ein Kuratorenteam ein, schwindelfrei 2012 weiterzuentwickeln. Das Team schwindelfrei 2012: Phillip Koban, Martin Baasch und Susanne Brauer (Projektleitung) Hier einige Informationen zu den Kuratoren 2012: Martin Baasch und Phillip Koban haben bereits von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Resultat eines Ausschreibungsprozesses, bei dem sich rund 30 Kuratoren aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland bewarben, läd das Kulturamt Mannheim nun ein Kuratorenteam ein, schwindelfrei 2012 weiterzuentwickeln.</p>
<p><a href="http://www.schwindelei.de/wp-content/schwindelfrei_team_2012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1215" title="schwindelfrei_team_2012" src="http://www.schwindelei.de/wp-content/schwindelfrei_team_2012-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a></p>
<p>Das Team schwindelfrei 2012: Phillip Koban, Martin Baasch und Susanne Brauer (Projektleitung)</p>
<p>Hier einige Informationen zu den Kuratoren 2012:</p>
<p><strong>Martin Baasch</strong> und <strong>Phillip Koban</strong> haben bereits von 2008 bis 2010 gemeinsam am Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt gearbeitet und das Performance-Festival &#8220;Plateaux – Neue Positionen Internationaler Darstellender Kunst&#8221; organisiert. Sie verfügen über ein breites nationales und internationales Netzwerk und haben klare eigene ästhetische Schwerpunkte in den Bereichen Theater, Tanz, Performance und Video-Kunst.</p>
<p>Als Team bringen <strong>Phillip Koban</strong> und <strong>Martin Baasch</strong>, neben dem Vier-Augen-Prinzip und mehrjähriger Erfahrung, eine große ästhetische Bandbreite, vielseitiges Produktions-Know-How aus den Bereichen<span id="more-1214"></span> Theater, Performance und Tanz, sowie ein breites (inter)nationales Netzwerk mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Phillip Koban</strong> verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Sprechtheater und Performance und hat am Theater Heidelberg bis zum Ende der Intendanz von Peter Spuhler die dortige Tanzkompanie pvc organisatorisch und dramaturgisch-künstlerisch betreut. Er lebt und arbeitet in Heidelberg und ist mit der lokalen und regionalen Szene vertraut.</p>
<p>Als Dramaturg und Produktionsleiter der Tanz-Kooperative pvc (physical virus collective) der Städte Freiburg und Heidelberg war ihm stets am direkten Kontakt mit Tanzinteressierten aus Stadt und Region gelegen. In den zweimal pro Spielzeit von ihm organisierten Tanzfestivals, waren immer auch regionale KünstlerInnen und Kompanien vertreten und Workshops im Rahmenprogramm vermittelten professionelle Trainingsmethoden.</p>
<p>An den Schnittstellen von Tanz, Performance und Schauspiel, mit einer Vielzahl an internationalen KünstlerInnen arbeitend, überschritt pvc immer wieder die Grenzen des Bühnenraumes und setzte sich in Recherche- und ortspezifischen Projekten intensiv mit Stadt und EinwohnerInnen auseinander. Zuletzt geschah dies mit der performativen Stadtreise &#8220;Neuenheim – Deine Heimat!&#8221; im Juni 2011, an der über 60 Heidelberger BürgerInnen beteiligt waren.</p>
<p>Als Tanzdramaturg betreute Phillip Koban das große Jugendtanzprojekt &#8220;Romeo und Julia&#8221; der Spielzeit 2010/11 unter der künstlerischen Leitung des US-amerikanischen Choreografen Gary Joplin mit rund 50 Jugendlichen und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg. Neben dem maßgeblichen Anteil an Konzeption und inhaltlicher Entwicklung übernahm er die Produktionsleitung und die pädagogische Verantwortung für dieses erfolgreiche Projekt im Heidelberger Opernzelt. Zudem engagiert er sich in der Interessengemeinschaft TanzSzene BW für eine stärkere konstruktive Vernetzung der Tanzinstitutionen des Landes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Martin Baasch</strong> lebt in Frankfurt am Main und arbeitet seit fünf Jahren als Dramaturg und Kurator für internationales experimentelles Theater am Künstlerhaus Mousonturm. Dort hat er das internationale Performance-Festival Plateaux kuratiert. Plateaux gilt als eines der wichtigsten Festivals für junge darstellende Kunst in Europa und präsentiert jährlich ca. 15 Neuproduktionen und Gastspiele aus den Bereichen experimentelles Theater, Performance, Video-Kunst und Neue Medien. Plateaux ist ein ausschreibungsbasiertes Produktionsfestival, das sich explizit an NachwuchskünstlerInnen richtet, die sich mit Konzepten neuer Arbeiten bewerben.</p>
<p>Darüber hinaus war er in den letzten Jahren für das internationale Gastspielprogramm sowie verschiedenen Festivals und thematische Reihen am Mousonturm mitverantwortlich, u.a. das Symposion &#8220;Denken Macht Schön&#8221; zum 20. Jubiläum des Künstlerhaus Mousonturm und das Projekt &#8220;Death&amp;Dying&#8221;. Als Produktionsdramaturg hat er eine Vielzahl von Theater- und Performance-Produktionen künstlerisch und als Produktionsleiter betreut, darunter internationale KünstlerInnen wie Chris Kondek und die Tanzkompanie Kidd Pivot Franfurt RM, aber auch lokale Inszenierungen von Matthias Max Herrman oder Oliver Augst.</p>
<p>Bevor er 2007 an den Mousonturm wechselte, arbeitete Martin Baasch vor allem für größere Projekte am Schauspiel Frankfurt u.a. für &#8220;LovePangs&#8221; von Carmen Brucic und Christoph Schlingensiefs Projekt &#8220;Church of Fear&#8221;. Die Kongressprojekte &#8220;I Will Survive&#8221; und &#8220;Feel@Home&#8221; wurden von ihm zusammen mit Matthias von Hartz kuratiert.</p>
<p>Im Oktober 2012 kuratiert er für das Goethe Institut Nigeria das Performance-Festival &#8220;lagos_live&#8221; als Abschluss des Jubiläumsprogramms &#8220;50 Jahre Goethe Institut Nigeria&#8221;.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 18:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Programm Zeitraumexit &#8220;1. Person Plural&#8221; Iris Tenge &#8220;SONATA Vertigo&#8221; TIG 7 &#8220;Corpus Delicti&#8221; Creative Factory &#8220;XXL VollFett&#8221; Theater Felina Areal &#8220;Annabels Gang-Bang&#8221; Rahmenprogramm Körperkunst im Cafga Ausgerankt NachSchauBar NachSprechBar VorTragBar My ten favourite ways to undress]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #993366;">Programm</span></strong><br />
<br />
<a title="Zeitraumexit “1. Person Plural”" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/03/teilnehmer/">Zeitraumexit &#8220;1. Person Plural&#8221;</a></p>
<p><a title="Iris Tenge “SONATA Vertigo”" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/03/iris-tenge/">Iris Tenge &#8220;SONATA Vertigo&#8221;</a></p>
<p><a title="Tig 7 “Corpus Delicti”" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/03/tig-7/">TIG 7 &#8220;Corpus Delicti&#8221;</a></p>
<p><a title="Creative Factory “XXL VollFett”" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/03/creative-factory/">Creative Factory &#8220;XXL VollFett&#8221;</a></p>
<p><a title="Theater Felina Areal “Annabels Gang-Bang”" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/03/theater-felina-areal/">Theater Felina Areal &#8220;Annabels Gang-Bang&#8221;</a><br />
<br />
<strong><span style="color: #993366;">Rahmenprogramm</span></strong><br />
<br />
<a title="Körper-Kunst im Cafga" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/08/koerper-kunst-im-cafga/">Körperkunst im Cafga</a></p>
<p><a title="AusgeRankt" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/08/ausgerankt/">Ausgerankt</a></p>
<p><a title="NachSchauBar" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/02/livemusik/">NachSchauBar</a></p>
<p><a title="NachSprechBar" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/02/nachsprechbar/">NachSprechBar</a></p>
<p><a title="VorTragBar" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/02/vortragbar/">VorTragBar</a></p>
<p><a title="My ten favorite ways to undress – a personal hitlist" href="http://www.schwindelei.de/2010/10/01/my-ten-favorite-ways-to-undress-a-personal-hitlist/">My ten favourite ways to undress</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurator_in für schwindelfrei 2012 gesucht</title>
		<link>http://www.schwindelei.de/2011/09/13/kurator_in-fur-schwindelfrei-2012-gesucht/</link>
		<comments>http://www.schwindelei.de/2011/09/13/kurator_in-fur-schwindelfrei-2012-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mannheimer Produktionsfestival Schwindelfrei findet 2012 zum dritten Mal statt, veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Mannheim. Das seit 2009 existierende Festival hat zum Ziel, die freien Darstellenden Künste der Region zu fördern und zeitgenössische Neuproduktionen auf der Basis eines gemeinsamen Themas zu initiieren. Es wird in enger Kooperation mit Künstlern und Spielstätten veranstaltet. Ein_e Kurator_in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mannheimer Produktionsfestival Schwindelfrei findet 2012 zum dritten Mal statt, veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Mannheim. Das seit 2009 existierende Festival hat zum Ziel, die freien Darstellenden Künste der Region zu fördern und zeitgenössische Neuproduktionen auf der Basis eines gemeinsamen Themas zu initiieren. Es wird in enger Kooperation mit Künstlern und Spielstätten veranstaltet. Ein_e Kurator_in entwickelt das Festivalthema, wählt die Produktionen aus und schafft durch ein ergänzendes Rahmenprogramm den dramaturgischen und diskursiven Kontext. Schwindelfrei hat den Anspruch, Plattform für Kommunikation und Vernetzung der Szene selbst zu sein, als auch durch die Bandbreite der inhaltlichen und ästhetischen Bearbeitungen des Festivalthemas neue Zuschauer für die freien Darstellenden Künste zu interessieren.</p>
<p>Im kommenden Jahr sollen 5 Produktionen ausgewählt werden, die mit jeweils 10.000 Euro (co)finanziert werden und beim Festival Schwindelfrei in der zweiten Novemberhälfte zur Premiere kommen sollen. 2012 können sich erstmals auch Künstler aus der Metropolregion Rhein-Neckar für das Festival bewerben, die Kooperation mit überregionalen und internationalen Künstlern ist ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>Das Festival und die freie Szene der Region sollen ständig neue Impulse erhalten. Schwindelfrei 2012 sucht daher eine_n Kurator_in, um diese Aufgabe mit neuen Ideen auszufüllen. Bewerben können sich Personen, die über Erfahrungen in kuratorischer Praxis verfügen und mit zeitgenössischen, performativen Ansätzen und Arbeitsweisen vertraut sind.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">Bewerbungsschluss: Mittwoch 28. September 2011</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993366;">Aufgaben:</span></strong></p>
<p>• eine kurze Recherchephase, um Stadt und Szene kennenzulernen<br />
• die Erstellung eines Festivalthemas und Ideen zur Festivalkonzeption (bis November 2011)<br />
• Mitwirkung an der Ausschreibung zum Festival (Veröffentlichung Ende November 2011)<br />
• die Auswahl der zu produzierenden Projekte (Frühjahr 2012)<br />
• Vorbereitungstreffen nach Absprache<br />
• Rahmenprogramm<br />
• inhaltliche Betreuung des Festivals während seiner Durchführung</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">Wir bitten um folgende Unterlagen zur Bewerbung:</span></strong></p>
<p>• tabellarischer Lebenslauf<br />
• inhaltliche Beschreibung der bisherigen kuratorischen Arbeit, sowie des eigenen Selbstverständnis als Kurator_in (max. 2 Seiten)<br />
• kurzer Text über die eigene Motivation, sich bei einem Festival jenseits der großen Theatermetropolen zu bewerben (max. 1 Seite)<br />
• Materialien zur eigenen bisherigen Arbeit im kuratorischen und dramaturgischen Bereich</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">Wir bieten:</span></strong></p>
<ul>
<li>Honorar nach Verhandlung</li>
<li>Fahrt- und Übernachtungskosten nach Absprache</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #993366;">Bewerbungen an:</span></strong></p>
<p>Susanne Eva Brauer<br />
Projektleitung SCHWINDELFREI</p>
<p>Stadt Mannheim Kulturamt<br />
E 4, 6<br />
68159 Mannheim</p>
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